Heute Morgen habe ich doch tatsächlich einen genialen Sonnenaufgang verpasst!!! Wir hatten das Zimmer auf der falschen Seite und als ich sah, dass es bewölkt war, drehte ich mich wieder um. Schade... Der B&B Chef zeigt uns beim Frühstück, wie die Sonne knallrot unter der Wolkendecke hervorscheint...
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Wir fahren dann mal los... über die grosse Brücke, Blick Richtung unserem historischen, ehemaligen Hotel |
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| Ein lustiger "Gupf" , der Tokatoka 😊 |
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Rastplatz mit Aussicht auf den Wairoa River, welcher dann zuerst in den Otamatea Channel und dann in das riesige Inlet des Kaipara Harbour fliesst |
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Unser heutiges Highlight, das Kauri Museum in Matakohe ein MUST DO für jeden Neuseelandreisenden! |
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Dieser kleine Kauriwurzelstock lag 1590 Jahre im Sumpf, bevor er nun den Museumseingang ziert |
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| Ein paar eindrückliche Bäume... |
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| und ein paar eindrückliche Möbel... |
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...alles aus Kauriholz! Die "Holzwand" dahinter ist ein "Brett" von einem Sumpfkauri, welchen sie in Dargaville 1983 ausgruben. ca. 3000 Jahre alt. Brettmasse: 4.3m x 2m x 10cm
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| Einfach schön dieses Holz!!! |
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| und im Keller dann die Ausstellung von Kauriharz |
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Dieses ist der Neuseeländische Bernstein. grosse Sammlungen und schöne Teile gibt es da zu sehen! |
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Was ein solcher Baum alles erlebt... Länge des Log: 5m, Durchmesser: 2,44m, Umfang: 7,93m Alter: über 800 Jahre |
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Eine eindrückliche Motorsäge... Dieser Log/Stammteil wurde zu folgenden Preisen gehandelt: 1900: 24$, 1970: 900$ 1981: 3750$, 1998: 15'000$ |
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| Das wäre ein Konferenztisch... |
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Dieser Stamm wurde hier wieder aneinander gereiht... Die Stämme wurden immer in sog. Logs zersägt, damit sie die Dinger überhaupt aus dem Wald schaffen konnten. Viele mussten dann auch im Durchmesser gestraft werden, weil sie sonst wegen ihrer Dimensionen nicht in die Sägewerke passten! |
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An der Wand im Hintergrund die Drchmesser der grössten, ausgemessenen Kauribäume... Der grösste, "Giant Kauri Ghost" gefällt in den 1870ern, 8.54m Durchmesser und 26.83m Umfang! |
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Nochmals wunderschöne Möbel aus dem 19. Jahrundert. Die Fronten wurden oft mit Holz des Totara Baums (Foto oben) verziert... |
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| Schnitzerei aus einem Kauristrunk |
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| Im Baum 😊 |
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Baum von aussen leider sind viele Ausstellungsteile so stark lackiert, dass das Holz nicht mehr natürlich wirkt... |
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| ...hier die Ausnahme 😍 Diese Schale hätte ich fast mitgenommen |
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| Sie haben ein komplettes Sägewerk ins Museum gestellt... |
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| Ein paar Gerätschaften und der oberste Log eines Kauristammes |
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| Einen Kiwi fanden wir auch noch 😁 |
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Ein, leider zu stark lackiertes Stück Kauri mit Harzeinschlüssen und wilder Maserierung. Diese Stammabschnitte wurden extrem teuer gehandelt, da sie sehr selten vorkamen/vorkommen. |
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| Ein paar Eindrücke, wie diese... |
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| ...Waldriesen "geschlachtet" wurden. |
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| Die Ochsen wurden wie ihre Augäpfel behütet, denn ohne... |
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| ...sie wäre gar nichts gegangen!!! |
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Später wurden die Stämme/Logs dann mit Dampf-Seilwinden bewegt |
Wir waren über drei Stunden im Museum und sahen nebst der Geschichte der Kauribäume und Wälder auch vieles, wunderschön Ausgestelltes, über die Geschichte der ersten Einwanderer in Neuseeland. Ein wirklich lohnenswertes und sehr kurzweiliges Museum!
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| Auf der Weiterfahrt... eine Aufmunterung im trüben Grau 😊 |
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| Grau aber gerade noch trocken... über den Hügeln von Huarau |
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| Dann wieder am Wasser und... |
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...im Wasser... es regnete auf dem Rest der Fahrt Bindfäden! Und... wir fuhren/standen das erste Mal im Stau! Zwei Lastwagen kollidierten und versperrten den Higway (Hauptstrasse) und... |
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...der Verkehr wurde kurzerhand über 60 km aussen herum geführt!!! Kaiwaka-Mangawhai-Te Hama |
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| 😝 Dahinter steht noch ein junger, aber bereis toter Kauribaum 😝 |
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Die Aussicht auf das Meer WÄRE herrlich! Aus unserm B&B Zimmer... |
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...schön gemütlich im Dachstock... und draussen schifft es noch immer Bindfäden und hier windet es auch noch heftig! |
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Die Hostlady führt Katzen von den Cook-Inseln... die haben keinen Schwanz!!! Sieht wirklich komisch aus und beim Springen hat man das Gefühl, sie fallen gleich um 😉 |
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