Samstag, 4. März 2017

MO, 27.2.17: Von Matamata nach Thames, Coromandel Halbinsel

Fidel ging dann trotz kurzer Nacht mit George melken. Die anderen nahmen es dann doch eher gemütlich 😉

Tagwache... 😁

Die ganze Besucherschar bedankt sich herzlich bei Pia und
George für die liebe Gastfreundschaft und das schöne
Wochenende... Emmi hat für uns den Eintrag ins Gästebuch
übernommen und wir dürfen auch gleich mt unterschreiben
Von links: Thöme, Kari, Emmi, Berta, Fidel, George und Pia

Auf der Weiterfahrt kommen wir an den 150m hohen Wairere
Falls vorbei, wo wir 1999 hochgestiegen sind. Heute lassen wir
es bleiben 😁

Wir fahren nordwärts und kommen bei Thames wieder ans Meer.
Dies wird dann auch unser Tagesziel sein, nachdem wir die
Coromandel Halbinsel "abgefahren" haben 😊

Von der sehr kurvenreichen Küstenstrasse nordwärts sieht man
hinüber Richtung Hunua Ranges und dann Auckland

Dann geht es hoch und man hat Aussicht auf den
Deadmans Point

um gleich darauf wieder 200m hinunter...

...auf Meereshöhe zu fahren! Der Manaia Harbour

Wieder auf einem sehenswerten Lookout-Hügel 😏
Sicht Richtung Whitianga... mit, für meinen Geschmack,
zu vielen Wolken 😜

Dafür sehen wir das
Neuseeländische Nationalfarn

Das erste Zwischenziel ist erreicht, Hahei

Hier nehmen wir den Weg zur Cathedral Cove unter die Füsse...

Spannende Felsvariationen auf dem...

...Abstecher an die Stingray Bay

Und dann wieder hoch und nach einer halben Stunde...

...wieder hinunter zur wunderbaren Cathedral Cove, welche
nur bei Ebbe begehbar ist.

Auch die anderen Felsen ringsum sind speziell...

Durchblick durch die "Kathedrale"

...zu viele Wolken 😜

Die Cathedral Cove von "hinten"

Steinmännchen findet man überall... diese können jeden Tag
nach der Flut von neuem aufgebaut werden 😏

Ein anderer Blickwinkel...

Ebnfalls 😃

Imposant... Diesen Anblick mussten wir 1999 weg lassen, da
wir damals bei Flut hier waren 😝

Vorbereiten für den Aufstieg 😉

Der Rückweg wieder hoch über der felsigen Küste

Nächster Stopp, welcher uns 1999 nicht vergönnt war, die
Hot Water Beach...

Bei Ebbe kann man ein Loch buddeln
und warmes Wasser füllt es von
unten auf ... wunderbar


Abschied nehmen vom warmen
Wasser. Schade ist es bewölkt...

Die Fahrt auf der anderen Seite der Halbinsel südwärts wartet
mit spannenden Lichtspielen und wechselnden Wetter-
verhältnissen auf. Wir nehmen noch manchen Hügel, bevor...

...wir wieder in Thames sind und unser Zimmer beziehen.

Gleich daneben eine schöne Kirche
aus dem Jahre 1898
Ein langer, "autofahr-lastiger", aber schöner Tag geht zu Ende und wir fallen totmüde ins Bett. Nicht die Kilometer waren es, sondern die Strassen... Slalom und auf und ab... kaum 200m geradeaus 😜


SO, 26.2.17: Von Annemarie zu George

Wir besuchen mit Annemarie einen "erfrischenden" Sonntagsgottesdienst in Rotorua. Die grosse Kirche war für unser empfinden voll und Annemarie meinte, dass eben schönes Wetter sei und deswegen nicht so viele Leute gekommen seien... (es waren bestimmt über 200 Leute!) Wenn bei uns die Gottesdienste so abgehalten würden, kämen die Schäfchen vermutlich auch eher wieder zur Messe 😏. (moderne Musik und Liedtexte)   (leider ohne Foto 😁)


Nach dem Mittagessen heisst es dann Abschied nehmen von
Annemarie und wir fahren Richtung Matamata.

Kurz vorher gibt es noch einen Lookout, von welchem man die
ganze Ebene von Matamata sieht. Deshalb fahren wir noch kurz
 den Hügel hoch, Rchtg. Tauranga, um die Aussicht zu geniessen
und anschliessend wieder hinunter 😊 Hat sich gelohnt 😊

Ankunft bei Pia und George Russenberger, etwas ausserhalb
von Matamata. Pia empfängt uns herzlich und es gibt gleich
eine Zwetschgenwähe zum Zvieri... Yummy fein 😋

Sie wohnen nun jetzt seit sieben Jahren in diesem schönen,
grossen Haus auf einer Anhöhe mit einer genialen Aussicht 😊

Mitten in der Farm... die Kühe standen beim Bauen auch schon
mal im Wohnzimmer und nun manchmal auf dem Rasen 😁

Wir geniessen einen wunderbaren, idyllischen Nachmittag/
Abend mit den Kühen ums Haus, Sonnenschein und
weiteren Gästen...

...beim Töggelen und Jassen...
Von links: Kari und Emmi Deck aus Seewen SZ, Karis
Schwester Berta und der Hausherr George Russenberger

Aussicht mit Vieh 😊 Vieh mit Aussicht

Wir werden von Pia kulinarisch verwöhnt...
das Abendessen ist bereit

Es muss aber kurzfristig für einen Fototermin
unterbrochen werden...

... der Sonnenuntergang lässt sich nicht aufhalten 😏

Eine herrliche Abendstimmung 👌

Und wir machen uns bereit für einen langen Jassabend...
wir sind zu acht und alles grosse Jassfreunde 😉
Von links: Fidel, Bruder von Pia, mit Frau Berta. Emmi ist am
fotografieren 😊, dann Kari, George und Pia und Thöme

Nochmals kurzer Unterbruch wegen einer schön besonnten
Wolke...
Es gab eine lange, unterhaltsame und lustige Nacht... Der Morgen kam dann leider viel zu schnell 😀

SA, 25.2.17: ein Tag bei Annemarie Schweizer

Annemarie Schweizer ist eine Cousine von Thömes Mami Tildi und ist nach dem Tod ihres Mannes Albert von Matamata nach Rotorua in die Nähe ihrer Kinder (7) und die Sicherheit der Stadt gezogen. Die Farm in Matamta führt heute der älteste Sohn Cornel und seine Frau Hanna. Annemarie ist noch immer Anlaufstelle für einige Enkel, welche in ihrer Nähe zur Schule gehen. Sie hat 31 Enkelkinder!
... Und Anlaufstelle für gaaanz viele Reisende, welche bei ihr herzlich aufgenommen und verwöhnt werden! Vielen, vielen Dank dafür 💗

Am Samstagmorgen planen wir unsere Weiter-, respektive
unsere Restreise und waschen unsere Kleider.

Die neue, gemütliche Küche mit einem grossen Tisch, an
welchem alle Besucher Platz finden

Die Wäsche hängt zum Trocknen, wir können bald
weiter fahren...

...in die Stadt Rotorua, wo es überall blubbert und kocht...
viele kochende Schlammbecken und...

...Heisswasserseen taten sich in den letzten 40 Jahren zusätzlich
auf... Einfach Zaun ringsum und weiter leben 😉

Nach dem Marktbesuch fahren wir dem See entlang zu den...

...Hamurana Springs (Kaltwasserquellen)
Hier der Abfluss in den Rotoruasee.

Von da hinten kommt das glasklare Nass und wir warten noch...

...auf Marcel und Regula mit den Kindern.
(Einer der Söhne, welcher auf dem Hügel
oberhalb der Quelle eine Farm betreibt.)

Der Weg zur Quelle führt durch einen
jungen Wald von Redwoods...

...und immer wieder stehen bleiben und Erinnerungen
und Geschichten austauschen. Wir könnten einige
Wochen hier bleiben und der Gesprächsstoff würde
wohl nie ausgehen 😀

Das glasklare Wasser ist faszinierend

Angekommen... die Kinder nehmen die Quelle in Beschlag
und ich werfe eine Münze hinein, damit uns das Glück
immer begleiten soll. Sie tanzt eine ganze Weile im
aufsteigenden Wasser, bevor sie dann am unteren Felsenrand
liegen bleibt.

Das Wasser kommt mit konstant 10° C.
aus dem 15m tiefen Maul der Erde. Jede
Stunde 4,5 Millionen Liter bestes
Trinkwasser


Wir spazieren einem Seitenarm entlang weiter...

...an zwei weiteren, kleinen Quellen vorbei...

zur "Dancing Sands Spring"


Es ist spannend, dem "sprudelnden"
Sand zu zu schauen... leider sieht
man auf den Fotos wegen dem
spiegelnden Wasser nicht sehr viel...


Auf dem Film sieht man in der oberen Bildhälfte,
etwas rechts der Mitte einen "Sandvulkan" 😊

Anschliessend fahren wir zu Marcels Farm hoch, wo man
während der Fahrt eine fantastische Aussicht auf den
Rotoruasee geniesst.

Von der Farm aus sieht man dann auf der anderen Seite
hinunter... eigentlich bis zum Meer und Motiti Island mit dem
rauchenden Vulkan 😏


Nach einem längeren Schwatz und Zvieri fahrn wir rund um den
See und zweigen dann ab zu den beiden unteren Seen...
Seen hat es hier wie Sand am Meer 😁






Auf der Rückfahrt fahren wir wieder einmal an einem
"Baummassaker" vorbei... nach dem Abholzen der
Pinienplantagen werden auch die Wurzelstöcke ausgegraben
und es bleibt kein Stein auf dem andern!


Es geht wieder Richtung Rotoruasee und "nach Hause"